10- tägige Gruppenerfahrung in Gesprächstherapie nach
Carl Rogers und Gestalttherapie nach Fritz Perls
the GAP - Spirituelle Therapie
Die Technik allein macht noch keinen guten Therapeuten, er muss über die Technik hinausgehen. Deshalb nennen wir diese Gruppe zur Gesprächs- und Gestalttherapie in der Praxis the GAP. The Gap ist ein englisches Wort und bedeutet: die Lücke, der Spalt, der Zwischenraum. Wir schaffen in dieser Gruppe eine Atmosphäre, in der die Teilnehmer es sich leisten können ihren pausenlosen inneren Monolog zum Stillstand kommen zu lassen und in dieser Lücke entsteht ein erstauntes „Aha“, ein spontanes Verstehen.
Eine Lücke im pausenlosen Dialog
Eine Ausbildung von der Praxis für die Praxis. Am Handeln orientiert. Nicht hirnlos, wenn wir auch die Theorie absichtlich klein halten, aber gewiss mit viel Herz. Diese Ausbildung hat nicht die Absicht Spezialwissen zu einem kleinen Sektor zu vermitteln, vielmehr wendet sich diese Arbeit an den ganzen Menschen - an Gefühl und Verstand, Intellekt und Intuition, Kopf und Herz. Wir betrachten Menschen nicht als Einzelwesen sondern als soziale Wesen, deshalb ist uns nicht nur intellektuelles sondern vor allem soziales Lernen wichtig. Soziales Lernen ist im deutschen Bildungswesen fast unbekannt - in diesen 10 Tagen spielt es eine zentrale Rolle. Wer therapeutisch arbeiten will und seine sozialen Bezüge nicht auf der Reihe hat, wird auch niemanden dazu führen können, ein befriedigendes Leben unter Menschen zu führen.
Eine Ausbildung wie Ausbildungen sein müssten

Wir beginnen mit der klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers, eine Methode, die äußerst einfach ist, aber so einfach sie ist, so schwer ist sie zu handhaben. Wir erarbeiten die Grundzüge der Gesprächstherapie und üben sie in vielen Anwendungsbeispielen. Jeder ist dabei mal Therapeut, mal Klient. So kommt jeder aus eigener Erfahrung mit allen wesentlichen Elementen des klientenzentrierten Ansatzes in Berührung.
5 Tage Gesprächstherapie.
5 Tage Gestalttherapie.
Der therapeutische Ansatz von Fritz Perls steht hier im Vordergrund, ein Ansatz, der durch und durch selbsterfahrungsbezogen ist. Perls nannte seine Arbeit auch die Hier- und Jetzt Therapie. Er schrieb :“wenn wir uns selbst nicht verstehen, dann können wir nie hoffen, ein Leben zu führen, das sich lohnt. Dieses Verständnis des Selbst aber umfasst mehr als intellektuelles Verstehen. Es erfordert Gefühl und Sensibilität“ (aus F.Perls : Grundlagen der Gestalttherapie)
Jenseits der Technik, the Gap.
The Gap erfahren heißt, das Jetzt erfahren, den Augenblick zwischen gestern und morgen. Wirklich ins Jetzt kommen heißt, auf die ganzen Geschichten zu verzichten, die in unserem Denken pausenlos ablaufen und die wir gelernt haben für die Wirklichkeit zu halten. Stell dir vor, du gehst über eine Ebene, dein Blick ist geradeaus gerichtet, in die Ferne. Du nimmst nicht wahr, dass sich die Erde vor deinen Füßen einen Spalt breit öffnet, deshalb kannst Du auch nicht anhalten - und mit dem nächsten Schritt fällst Du in den Spalt - das ist the Gap! Gerade bist Du noch auf vertrautem Boden gegangen, jetzt bist Du auf einer tieferen Ebene. Um unsere pausenlosen Automatismen zu stoppen, müssen wir sie erst einmal wahrnehmen und um die vielfältigsten Anleitungen zum Wahrnehmen handelt es sich in der Gap-Gruppe. Gesprächs- und Gestalttherapie sind geniale Anleitungen zum Sehen, Fühlen, Hören - zum Wahrnehmen dessen was ist.
the
GAP